Tagebuch

26.-30.5.2026 Schlanders – Graun

30. Mai 2026

26.6.2026

Wir fahren um 8 Uhr los, um der Hitze zu entfliehen. Mit dem Shresh hoch zur Tarscher Alm. Kaffee und Käsebrett zur Stärkung. Dann auf in den Barbarossa-Trail, der sehr spaßig ist. Dann in den Roadbrunn-Trail. Dieses Mal ist der Trail trocken und wir besser vorbereitet. Dieses Mal gibt es nur noch eine Stelle, die wir umschiffen müssen. Rumpelt ganz schön – macht Spaß. Mit unseren neuen Bremsen sind wir sehr zufrieden. Test bestanden.

Den Nachmittag und Abend bin ich in Meetings.

27.5.2026

Wir entschließen uns, doch schon eher Schlanders zu verlassen. Es ist uns zu warm und wir müssen vormittags erneut in einen Call. Das nutzen wir, um einen Großeinkauf zu erledigen und hoch an den kühleren Reschensee zu fahren.

Wir drehen über Mittag eine Runde zum Bunker-Trail. Beim Aufstieg heißt es Sperrung wegen Forst-Arbeiten. Wir haben die Shresh dabei und fahren dann außen rum über Nauders. Da waren wir noch nicht – super schöne Wiesen und tolle Aussicht. Nicht so toll – die Tour führt wieder hinunter zur Sperrung. Es gibt einen Forstweg der frei aussieht. Der Lärchenhang ist auch sehr schön – neue Ecke. Nur leider steht am Ende: privat – Betreten verboten. Es gibt einen Almen-Trail senkrecht hoch zur Stieralm. Den Mühen wir uns hoch. Geschafft. Oben ist nichts los. Der Bunker-Trail ist toll wie immer. Er wird nur leider immer kürzer.

28.5.2026

Wir wollen am Mutzkopf fahren und fahren hoch. Daraus wird ein Arbeits- und Ruhetag. Auf der Herbertshöhe finden wir ein bisschen Schatten. Abends freuen wir uns sehr und treffen uns mit Irene und Siegi in Mals im Forst. Das ist richtig fein. Wir verabreden uns für Samstag für den Watles.

29.5.2026

Wir sind früh auf. Fahren zum Einkaufen mit dem Rad nach Graun. Dabei merken wir: meine Kette ist defekt. Zum Glück hat Torsten Ersatz dabei.  Die Gondel fährt tatsächlich. Beim Einhängen des Bikes kommt die Rücken-Hexe und ich schaffe es nur noch den grünen Trail runter zu rollen. Torsten dreht noch eine Runde und auch noch am Mutzkopf. Das ist bitter, aber morgen macht eine alpine Tour keinen Sinn. Dann wollen wir bis Klosters fahren. Auf dem Flüelapass machen wir noch eine Rast. Dabei fällt Torsten das iPad aus dem Schrank ins Gesicht. Jetzt sieht er aus wie ein Boxer mit 2 Cuts über dem Auge. Glück im Unglück. Er rast den Tag über ohne Schrammen den Berg hinunter und dann im Bus…Haushaltsunfall. Schnee in einer Tüte vom Flüella hilft beim Kühlen. Wir fahren noch bis Mühlheim.

30.5.2026

Es geht zurück nach Hause.

 

Sprinter Nacht

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260 – Mühlheim

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