14.10.2026
Wir spielen mit dem Gedanken die Tyees auszutauschen, weil die Lager so schnell durch waren. Als Alternative haben wir uns für das Santa Cruz Bronson entschieden. In Finale gibt es ein Democenter und sie hatten für heute noch ein Bronson in M und L frei. Zum Testen entscheiden wir uns für den Ingegenere. Hochtreten geht gut. Torsten ist das L zu klein. Ich komme mit dem M erst einmal besser zurecht. Aber irgendwie wirkt es sehr klein. Ich teste das L von Torsten und Torsten fährt mit dem Kinderfahrrad. Mit dem L fehlt mir die Wendigkeit. Nach dem Tausch zurück, läuft es besser. Im kurvigen einfachem Gelände macht es richtig Spaß. Dann kommen jedoch die felsigeren Passagen. Der Punkt zentral zu stehen, ist gefühlt ziemlich klein. Torsten hat zwei kurze otb-Momente, die er zum Glück ausgleichen kann. Wir müssten uns richtig an das Bike anpassen. Was richtig toll geht ist Kurven. Aber wir beschließeni, dass das Bronson nicht unser Rad ist und wir froh sind, dass wir es jetzt vorher testen konnten und noch nicht gekauft haben.
Wir treten hoch über den Berg Richtig Calice. Bergauf fahren sie sich sehr fein. Einen Trail hinab. Kaffeepause am Bus und dann geben wir die Bronson lieber ab. Wir freuen uns über unsere Sresh mit tollen Gabeln, Dämpfern und Bremsen. Dafür treten wir noch einmal hoch zum Kill Bill und Madonna. Auch schönes Ergebnis: wir freuen uns über die Shresh erneut!
Am Samstag gibt es noch zwei Nomads zum Testen. Wir sind gespannt.
15.10.2026
Wir fahren wieder hoch mit dem Shuttle zum Fort de Melogno. Auf dem Plan stehen der Trail Hiroshima mon Amour, Hellboy, wieder hochtreten mit E und dann den Isallo Extasi, wieder hochtreten und dann Madonna oder Rollercoaster wieder runter.
Der Plan funktioniert. Der Hiroshima und Hellboy-Trail sind der Hit. Eine absolute Neuentdeckung. Die machen richtig Freude. Und das Tolle – oben scheint die Sonne und es ist fast warm. Absolut gechillte Bedingungen. Der Uphill ist am Anfang easy. Die Abenteuer-Variante entpuppt sich als solche. Den E-Bike Uphill finden wir nicht und schieben ein Stück den Trail wieder hoch. Zurück auf der ohne-Abenteuer-Forststraße geht es zurück hoch. Jetzt zieht es wieder zu. Allerdings haben wir den Isallo Extasi noch nie bei so top Bedingungen gefahren. Er ist tatsächlich trocken und es ist nicht kalt. Der Revenant istmer nich der Hit. Der letzte Uphill ist mit E schon nicer als ohne. Was haben wir uns da schon gequält. Wir rollen das letzte Stück von Rollercoaster runter. Mega spaßig. Aber blau ist der nicht mehr.
Etwas hungrig gehen wir früh Pizza-Essen. Umd sind mal ein bisschen müde.
VW-Bus-Nacht
31-31 – 14.-15.10.2026 – Finale Freeride Camping










